Biographie
Inhaltsverzeichnis
(English text see "Biography".)
- Biographie allgemein
- Tabellarischer Lebenslauf
Biographie allgemein
- 1954 geboren und in Brienz aufgewachsen. Langjährige Erfahrungen als Rock- und Jazzmusiker und als Komponist von Hörspielmusik.
- 1975-79 Konservatorium (Musikhochschule) Basel: Kontrapunkt, Harmonielehre, Analyse, Partiturspiel, Improvisation, Instrumentation und Komposition bei Thomas Kessler, Robert Suter, Jacques Wildberger und Jürg Wyttenbach. Dazu weitere Kurse in Elektronischer Musik, Filmmusik, Außereuropäischer Musik und Dirigieren, sowie in Philosophie (bei Hans Saner). Lehrdiplom als Musiktheorielehrer. Anschließend Kompositionskurse bei Kazimierz Serocki, Mauricio Kagel, Herbert Brün und Heinz Holliger; eingehende Kompositionsstudien bei Klaus Huber und bei Brian Ferneyhough.
- 1978: Kompositionspreis Valentino Bucchi, Rom, für "Souvenirs de l'Occitanie" für Klarinette.
- 1981: Kompositionspreis des Verbandes Deutscher Musikschulen, Bonn, für "Stilstudien" für Klavier, vier Gitarren und zwei Schlagzeuger.
- 1983: Kompositionspreis VJMZ, Zürich.
- 1984: Kompositionspreis von Stadt und Kanton Fribourg für "Fragmente für Orchester".
- 1987: Kompositionspreis des Domkapitels Salzburg für das "Orgelstück".
- 1988: Kranichsteiner Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt für "Adagio assai" für Streichquartett (UA durch das Arditti-Quartett).
- 1990: Kompositionspreis der Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater, St. Gallen: 1. Preis für das "Klarinettentrio Metamusik".
- 1991: Kulturförderpreis des Kantons Luzern.
- 1992: Anerkennungspreis der Schweizer Gesellschaft für musikpädagogische Forschung, Zürich, für den mehrfach publizierten Aufsatz "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik".
- 1996: Auswahlpreis "Selection" von Swiss Radio International für die Porträt-CD "in statu mutandi".
- 1998: Kulturförderpreis des Kantons Basel-Landschaft.
- 2004: Uraufführung der Oper "Gantenbein" am Luzerner Theater in Zusammenarbeit mit dem internationalen Festival der Weltmusiktage und dem Luzerner Sinfonieorchester.
- 2008: Tournee mit dem eigenen Ensemble "Polysono" in Basel, Bern, Zürich, Luzern, München und Berlin.
- Komponiert Solo-, Kammer- und Orchestermusik, Orgelwerke, sowie Musiktheater.
- Zahlreiche Aufführungen im In- und Ausland, so u.a. im Schauspielhaus Berlin, Nôtre-Dame-de-Paris, Concertgebouw Amsterdam, Tokyo, Rom, Toronto, New Castle, Aserbaidschan, Skandinavien, Basel, Zürich, Frankfurt, Speyrer Dom, Klangforum Wien, Glinka-Saal St. Petersburg, Herkules-Saal der Residenz in München, sowie öfters an Festivals wie den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik, den Tagen für Neue Musik Zürich, den internationalen Festivals in Odessa, Sofia, Cardiff, Brisbane und dem Schweizerischen Tonkünstlerfest. Etliche Porträtkonzerte.
- Gastdozent für Komposition an den Int. Ferienkursen Darmstadt (1988-94), am Festival in Odessa (1996-98) und am int. Komponisten-Atelier in Lugano (2000).
- Umfangreiche Vortragstätigkeit vor allem über eigene Werke, auch in Rundfunksendungen.
- Publikationen über kompositorische, ästhetische und philosophische Aspekte der Neuen Musik u.a. in: "MusikTexte" Köln, "Neue Zürcher Zeitung", "Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik", "New Music and Aesthetics in the 21st Century".
- Kompositionsaufträge aus dem In- und Ausland. Werkproduktionen durch in- und ausländische Rundfunkanstalten, sowie Porträtsendungen und Gastvorträge beim Radio.
- Portrait-CDs, Lexikon-Einträge und Artikel von verschiedenen Musikwissenschaftlern dokumentieren seine Arbeit.
- Kulturpolitisches Engagement (Komponistenforum Basel, Schweizerisches Komponisten-Kollegium, weltweites Partiturenvertriebssystem "Adesso").
- Unterrichtet seit 1979 Komposition, Musiktheorie und Improvisation an der Musikakademie Basel (und von 1979 bis 1991 an der Akademie Luzern). Lebt als freischaffender Komponist in Basel.
- :: Ausschnitte aus Rezensionen
- Zu den interessantesten jüngeren Schweizer Musikerfindern zählt der 1954 geborene René Wohlhauser, dessen Ästhetik sich gleichermaßen an der Tradition der Moderne (am stärksten wohl der Wiener Schule) wie an naturwissenschaftlichen Theoremen der Gegenwart herausbildet. (Sigfried Schibli in der "Basler Zeitung", 28. Februar 1996.)
- Bei näherem Hinhören entpuppt sich seine Musik als komplexes Geflecht von Bewegungen, von Energien, von Kraftlinien. Der in Basel lebende Komponist René Wohlhauser, Schüler von Jacques Wildberger und Brian Ferneyhough, läßt sich immer wieder von philosophischen, künstlerischen und naturwissenschaftlichen Ideen inspirieren, von Hegels Zeitbegriff, Monets Wirklichkeitsauffassung oder Leonhard Eulers Unendlichkeitsbegriff. Wohlhauser strebt in die Tiefe. Davon ausgehend aber gelangt er zu einer genuin musikalischen Darstellung. Sein ästhetisches Ziel ist: nicht modisches Gewerbe, sondern Authentizität. Die vielschichtigen Prozesse in seiner Musik können so auch als Parabel auf die komplexen Vorgänge in dieser Welt aufgefaßt werden. (Thomas Meyer im "Tele" zum Komponistenporträt auf Radio DRS 2 am 27. September 1995.)
Tabellarischer Lebenslauf
(Künstlerischer und pädagogischer Werdegang)
1954
geboren und in Brienz aufgewachsen.
1969-1974
Langjährige Erfahrungen als Rock- und Jazzmusiker.
1975-79
Studium und Abschluß am Konservatorium (Musikhochschule) Basel: Musiktheorie (Kontrapunkt, Harmonielehre, Analyse, Partiturspiel, Instrumentation) und Komposition bei Thomas Kessler, Robert Suter, Jacques Wildberger und Jürg Wyttenbach. Dazu weitere Studien in Elektronischer Musik (bei David Johnson), Filmmusik (bei Bruno Spörri), Außereuropäischer Musik (bei Danker Shaaremann), später Gesang (bei David Wohnlich), Algorithmische Komposition (bei Hanspeter Kyburz), Improvisation (bei Ruedi Lutz), Klavier (bei Stéphane Reymond), Max/MSP (bei Volker Böhm) und Dirigieren (bei Thüring Bräm), sowie in Philosophie (bei Hans Saner). Lehrdiplom in Musiktheorie und Komposition. Anschließend Kompositionskurse bei Kazimierz Serocki, Mauricio Kagel, Herbert Brün und Heinz Holliger; weiterführende Kompositions¬studien bei Klaus Huber und bei Brian Ferneyhough.
1977
Uraufführung von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik mit David Johnson und Ueli Derendinger, Flöten, sowie Jane Koopmann und Daniel Weissberg, Synthesizer, in der Musik-Akademie Basel.
Uraufführung von vier Liedern nach Texten von Joseph von Eichendorff für Mezzosopran und Klavier mit Heidi Wenk, Mezzosopran, und Christa Schlegel, Klavier, an der Musik-Akademie Basel.
1978
Kompositionspreis Valentino Bucchi, Rom, für "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette.
Uraufführung von "cemaltorz" für Sopran und Klavier mit Franziska Richner, Sopran, und Jürg Henneberger, Klavier, in Basel.
Uraufführung von "Nesut" für Klavier mit Jürg Henneberger, Klavier, in Basel.
Uraufführung von "Modulaltica" für Altblockflöte und Live-Elektronik mit Chantal Mathez, Altblockflöte, und René Wohlhauser, Synthesizer, im Kulturforum Bonn-Center in Bonn.
Weitere Aufführungen u.a. von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik.
1979
Uraufführung von "Fragmente für Orchester" mit dem Basler Sinfonieorchester unter der Leitung von Thüring Bräm im Stadtcasino Basel.
Beginn der Unterrichtstätigkeit in Komposition, Musiktheorie und Improvisation an der Musik-Akademie Basel und an der Akademie Hochschule für Musik in Luzern.
1980
Weitere Aufführungen u.a. von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik, von "Nesut" für Klavier und von "Modulaltica" für Altblockflöte und Live-Elektronik in Romont, Olsberg, Dietikon, Bern, Brienz und Basel.
Komponistenporträtkonzert in Brienz.
Vortrag über Giacinto Scelsi an der Musik-Akademie Basel.
1981
Beginn des Aufbaustudiums bei Klaus Huber an der Staatlichen Musikhochschule Freiburg im Breisgau.
Kompositionspreis des Verbandes Deutscher Musikschulen, Bonn, für "Stilstudien" für Klavier, vier Gitarren und zwei Schlagzeuger.
Uraufführung von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo mit Wolfgang Stryi, Klarinette, in Freiburg.
Weitere Aufführungen u.a. von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik, von "cemaltorz" für Sopran und Klavier und von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo in Riehen und Basel.
Kulturpolitisches Engagement als Veranstalter von Konzerten für junge Komponisten, zusammen mit Mathias Steinauer.
Dazu nach wie vor viele Konzerte als Rock- und Jazzmusiker.
1982
Uraufführung von "Chronophonie" für Schauspieler und Kammerensemble, Leitung: René Wohlhauser, in Basel.
Uraufführung von "flautando" für zwei Flöten mit Jürg Zurmühle und Ueli Derendinger, Flöten, in Basel.
Uraufführung von "Musica assoluta e determinata" für Kammerensemble, Leitung: René Wohlhauser, in Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik in Basel.
Komponistenporträtsendung auf Schweizer Radio DRS 2 ("Junge Schweizer Komponisten").
Dazu nach wie vor viele Konzerte als Rock- und Jazzmusiker.
Teilnahme an den Darmstädter Ferienkursen.
1983
Kompositionspreis VJMZ, Zürich.
Beginn der weiterführenden Kompositionsstudien bei Brian Ferneyhough in Freiburg.
Uraufführung von "Drei Stücke für Cembalo" an der Musik-Akademie Basel.
Vortragsreihen über eigene Werke in Basel.
1984
Kompositionspreis von Stadt und Kanton Fribourg für "Fragmente für Orchester".
Uraufführung von "Klavierquartett" für Klavier, Violine, Viola und Violoncello mit Andreas Preißer, Violine, Monika Clemann, Viola, Oliver Faller, Violoncello, und Jean-Jacques Dünki, Klavier, in Basel und Zürich (Radiostudio).
Uraufführung von "Temporale Transkriptionen" für Klavier mit Jean-Jacques Dünki, Klavier, in Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "Fragmente für Orchester", von "flautando" für zwei Flöten und von "Klavierquartett" für Klavier, Violine, Viola und Violoncello in Freiburg (CH), Delémont und an den Internationalen Darmstädter Ferienkursen.
1985
Uraufführung von "Schlagzeugtrio" mit dem "Basler Schlagzeugtrio" in der Kunsthalle Basel.
Uraufführung von "choraliter" für Orgel und Tonband mit Josef Kost, Orgel, in der Lukaskirche Luzern.
1986
Uraufführung von "CI-IC" für Flöte und Viola mit Ueli Gasser, Flöte, und Daniel Corti, Viola, im Theater an der Winkelwiese in Zürich.
Uraufführung von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette mit Philippe Racine, Flöten, und Ernesto Molinari, Baßklarinette, am Opernhaus in Zürich.
Uraufführung von "Installationsmusik" für Tonband mit René Wohlhauser, Elektronik, in der Mustermesse Basel.
Uraufführung und Konzerttournee von "Stilstudien" für vier Gitarren, Klavier und zwei Schlagzeuger mit einem Kammerensemble unter der Leitung von Mathis Reichel in Oberwil, Muttenz und Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "Schlagzeugtrio" und "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette in Riehen, Basel und Aachen.
1987
Kompositionspreis des Domkapitels Salzburg für das "Orgelstück".
Weitere Aufführungen u.a. von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette und von "Schlag¬zeugtrio" in Riehen und Biel.
Radioausstrahlungen von "Schlagzeugtrio", von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "flautando" für zwei Flöten und von "Fragmente für Orchester" (Schweizer Radio DRS 2).
Verlagserscheinung von "Paginetta per Pianoforte" und von "Adagio" für Klavier im Nepomuk Verlag.
Verlagserscheinung der drei Stücke "Eile oder weile", "Kreise" und "Kombinationen" für Vokalensemble im Basler Lehrmittelverlag.
Veröffentlichung des Hörspiels "DSchneehäx und dr Zouberer Merlin" im Zytglogge-Verlag.
1988
Einladung als Dozent für Komposition an die Darmstädter Ferienkurse.
Vortrag über eigene Werke an den Darmstädter Ferienkursen.
Kranichsteiner Stipendienpreis der Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt für "Adagio assai" für Streichquartett (UA durch das Arditti-Quartett).
Kompositionsaufträge u.a. von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia, der Luzerner Musikhochschule und der Staatlichen Musikkredit-Kommission Basel-Stadt.
Uraufführung von "Déploîment" für Klavier mit Doris Huber, Klavier, in Unterentfelden und in der Musik-Akademie Basel.
Uraufführung von "Drei Stücke für Klavier" mit Daniel Cholette, Klavier, in Winterthur.
Uraufführung von "Adagio assai" für Streichquartett durch das Arditti Quartett in Darmstadt.
Uraufführung von "Orgelstück" mit Odile Pierre, Orgel, im Dom zu Speyer im Rahmen der Darmstädter Ferienkurse.
Vorpremière von "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam in Basel.
Uraufführung von "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam mit Jakob Hefti, Horn und Tamtam, im Kunsthaus Luzern.
Weitere Aufführungen u.a. von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Drei Stücke für Klavier", von "Schlagzeugtrio", von "Orgelstück", von "Stilstudien" für vier Gitarren, Klavier und zwei Schlagzeuger und von "Installationsmusik" für Tonband in Schaffhausen, Winterthur, Basel, Reinach, Muttenz, Liestal, Solothurn, Winterthur, Zürich, an der Biennale der Schweizer Kunst in St. Gallen, in der Kreuzeskirche in Essen und in Paris.
Radioausstrahlungen u.a. von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette (Schweizer Radio DRS 2).
Vortragsreihe über verschiedene Aspekte eigener Werke im Rahmen der Basler Lehrerfortbildungskurse.
Weitere Vorträge über eigene Werke im Glashaus der Alten Stadtgärtnerei Basel, in Liestal, in Boswil und an der Musikhochschule Zürich-Winterthur.
1989
Uraufführung von "Lumière(s)" für Orgel mit Kei Koito, Orgel, auf der ältesten noch spielbaren Orgel Europas in Valère / Sion.
Weitere Aufführungen u.a. von "Drei Stücke für Klavier" und von "Orgelstück" in Frankfurt, in Friedrichsthal, in der Dreifaltigkeitskirche in Aachen, an den Tagen für Neue Musik Zürich, am 3. Festival für Neue Musik in Baku ( UdSSR) und in der Nôtre-Dame-de-Paris.
Radioausstrahlung u.a. von "Adagio assai" für Streichquartett, von "Orgelstück", von "Lumière(s)" für Orgel und von "Drei Stücke für Klavier" (Südwestfunk, Studiowelle Saar, Süddeutscher Rundfunk, Hessischer Rundfunk, Schweizer Radio Espace 2).
Publikation des Aufsatzes "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik" in den "Schweizer musikpädagogischen Blättern".
Publikation in der Musikzeitschrift "Dissonanz".
Vorträge über eigene Werke u.a. in Liestal und an den Lehrerfortbildungskursen in Sissach.
1990
Einladung als Dozent für Komposition an die Darmstädter Ferienkurse.
Verschiedene Vorträge über eigene Werke an den Darmstädter Ferienkursen.
Kompositionspreis der Ostschweizer Stiftung für Musik und Theater, St. Gallen: 1. Preis für das "Klarinettentrio Metamusik" für 3 Klarinetten in B.
Weitere Aufführungen u.a. von "Orgelstück", von "Lumière(s)" für Orgel, von "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam, von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Lemuria" für zwei Flöten und Live-Elektronik, von "Nesut" für Klavier, von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette, von "Schlagzeugtrio", von "Stilstudien" für Klavier, vier Gitarren und zwei Schlagzeuger und von "Drei Stücke für Klavier" in der Eglise de Jacques Charpentier in Montmorency bei Paris, in Luzern, in Wien (Klangforum Wien), am Tonkünstlerfest in Kreuzlingen, am 4. Internationalen Festival Bydgoszcz (Polen) und an den Internationalen Darmstädter Ferienkursen.
Portraitkonzert an der Akademie in Luzern.
Radioausstrahlung u.a. von "Orgelstück", von "Nesut" für Klavier und von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette (Schweizer Radio DRS 2).
Publikation des Aufsatzes "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik" in der Schweizerischen Lehrerzeitung.
Publikation des Artikels "Gegen die Zementierung des Status Quo" in den MusikTexten.
Publikation in der Musikzeitschrift "Dissonanz".
Weitere Vorträge über eigene Werke u.a. an der Akademie in Luzern.
1991
Kulturförderpreis des Kantons Luzern.
Uraufführung des Klarinettentrios "Metamusik" für 3 Klarinetten in B mit dem Schweizer Klarinettentrio in der Kirche St. Mangen in St. Gallen.
Weitere Aufführungen u.a. der beiden Orgelstücke "Orgelstück" und "Lumière(s)", von "Nesut" für Klavier, von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette, von "Schlagzeugtrio", von "Atemlinie" für Horn (und Tamtam), von "Drei Stücke für Klavier" und von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette in der Pauluskirche in Basel, am Festival "Musiktage Freiburg", in der Kammerkunst Basel, in New Castle, in Durham, in Glasgow und in Toronto.
Mehrere Portrait-Radiosendungen auf Schweizer Radio DRS 2.
Radioausstrahlungen u.a. von "Nesut" für Klavier, "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette, "Schlagzeugtrio", "Atemlinie" für Horn (und Tamtam), "Drei Stücke für Klavier" und "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette (Schweizer Radio DRS 2).
Der Artikel "Transzendentale Exerzitien" wird in der "Neuen Zürcher Zeitung" publiziert.
Publikation des Aufsatzes "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik" in der Zeitschrift "Schweizer Schule".
1992
Einladung als Dozent für Komposition an die Darmstädter Ferienkurse.
Vortrag über eigene Werke an den Darmstädter Ferienkursen.
Preisverleihung des Erziehungsdepartements des Kantons Luzern: erster und ein¬ziger Preisträger im Bereich Musik des Wettbewerbs für Kulturschaffende 1991.
Anerkennungspreis der Schweizer Gesellschaft für musikpädagogische Forschung, Zürich, für den mehrfach publizierten Aufsatz "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik".
Weitere Aufführungen u.a. von "Paginetta per Pianoforte", von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette und von "Drei Stücke für Klavier" in Basel und an den Darmstädter Ferienkursen.
Publikation der beiden Stücke "Wer den Gesang nicht kennt" für Vokalen¬semble und "Atemwege" für Vokalensemble sowie des Aufsatzes "Von einfachen graphischen Notationen und Verbalpartituren zum Denken in Musik" im Basler Lehrmittelverlag.
1993
Uraufführung des Orchesterstückes "in statu mutandi" durch das Sinfonieorchester Luzern unter der Leitung seines Chefdirigenten Olaf Henzold im Kunsthaus Luzern.
Portrait-Radiosendung auf Schweizer Radio DRS 2.
Porträtkonzert als Sonderveranstaltung des "Forums Neue Musik Luzern".
Weitere Aufführungen u.a. von "Lumière(s)" für Orgel, von "Orgelstück", von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo, von Klarinettentrio "Metamusik" für 3 Klarinetten in B, von "CI-IC" für Flöte und Bratsche, von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Klavierquartett" für Klavier und Streichtrio, von "Adagio assai" für Streichquartett und von "Schlagzeugtrio" in der Marienkirche in Lippstadt, in der Englischen Kirche in Meiringen, in der Lukaskirche Luzern, am Tonkünstlerfest in Basel, in Heilbronn, an der Universität Pforzheim und an den Tagen für neue Musik in Zürich.
Radioausstrahlungen u.a. von "Nesut" für Klavier, "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette, "in statu mutandi" für Orchester, "Klavierquartett" für Streichtrio und Klavier, "Drei Stücke für Klavier", "Adagio assai" für Streichquartett, "Atemlinie" für Horn solo (und Tamtam) und des Orchesterstückes "in statu mutandi" (Schweizer Radio DRS 2).
CD-Veröffentlichung des Basler Lehrmittelverlags u.a. mit dem Stück "Wer den Gesang nicht kennt" für Vokalensemble.
CD-Veröffentlichung des Pianisten Ortwin Stürmer u.a. mit "Drei Stücke für Klavier".
Kulturpolitisches Engagement: Aufbau des weltweitenVertriebssystems zeitgenössischer Partituren "Adesso", zusammen mit Mathias Steinauer.
1994
Einladung als Dozent für Komposition an die Darmstädter Ferienkurse.
Vortrag über eigene Werke an den Darmstädter Ferienkursen.
Weitere Aufführungen u.a. von "in statu mutandi" für Orchester, von "Drei Stücke für Klavier", vom Klarinettentrio "Metamusik" für 3 Klarinetten in B, von "CI-IC" für Flöte und Viola, von "Adagio assai" für Streichquartett, von "Atemlinie" für Horn und Tamtam, von "Orgelstück" in der Kilianskirche in Heilbronn, in der Kirche Stiepel in Bochum, in Rorschach, in Sachseln, in Rottenburg bei Tübingen, in Winterthur, in Zug, in Basel, in Weimar, in Erfurt, in Frankfurt, an den Darmstädter Ferienkursen und im Schauspielhaus Berlin.
Radioausstrahlungen u.a. von "Adagio assai" für Streichquartett, von "Drei Stücke für Klavier" und vom Klarinettentrio "Metamusik" für 3 Klarinetten in B (Schweizer Radio DRS 2, Südwestfunk, Sender Freies Berlin).
Der Aufsatz "Ueber kompositorische, ästhetische und philosophische Aspekte meiner Musik" ist in der seit Beginn der diesjährigen Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik vorliegenden XX. Ausgabe der renommierten Buchreihe "Darmstädter Beiträge zur Neuen Musik" mit dem Titel "Aesthetik und Komposition" nebst Beiträgen u.a. von Cage, Ferneyhough, Lachenmann und Metzger erschienen.
Vortrag von Dr. Sigfried Schibli an der Darmstädter Frühjahrstagung über Schallplattenkritik zum Stück "Drei Stücken für Klavier".
1995
Portraitkonzert an der Musik-Akademie Basel.
Uraufführung des Sextetts "vocis imago" für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello vom Ensemble Köln unter der Leitung von Robert HP Platz in der Aula der Musikhochschule Köln.
Uraufführung von "Prestissimo" für drei Schlagzeuger durch das "Basler Schlagzeugtrio" im Foyer des Stadttheaters Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "in statu mutandi" für Orchester, von "Lumière(s)" für Orgel, von "Schlagzeugtrio", von "CI-IC" für Flöte und Viola, vom Klarinettentrio "Metamusik" für 3 Klarinetten in B, von "Drei Stücke für Klavier", von "Adagio assai" für Streichquartett und von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette in Dortmund, in Basel, in Werne, in Winterthur, in Heilbronn, in Ägion (Griechenland), in Lugano, im Kunsthaus Zürich, im Glinka-Saal in St. Petersburg und im Herkules-Saal der Residenz in München.
Komponistenporträt auf Radio DRS 2.
Radioausstrahlungen u.a. von "Adagio assai" für Streichquartett (Hessischer Rundfunk) und von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, "Fragmente für Orchester", "Lumière(s)" für Orgel, "Adagio assai" für Streichquartett, Klarinettentrio "Metamusik" für drei Klarinetten in B, "Drei Stücke für Klavier", "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam und "in statu mutandi" für Orchester (Schweizer Radio DRS 2) sowie von "vocis imago" für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello (Westdeutscher Rundfunk).
CD-Veröffentlichung des Sinfonieorchesters Luzern unter Olaf Henzold u.a. mit "in statu mutandi" für Orchester.
1996
Einladung als Dozent für einen Meisterkurs für Komposition an das Festival für Neue Musik in Odessa.
Vortrag über eigene Werke am Festival für Neue Musik in Odessa.
Porträtkonzert am Festival für Neue Musik in Odessa.
Uraufführung des Harfentrios "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe durch das Sabeth-Trio Basel an den Tagen für neue Musik in Zürich.
Uraufführung von "Gedankenflucht" für Violoncello und Klavier durch Dorothea von Albrecht, Violoncello, und Christine Olbrich, Klavier, in der Universität Bamberg.
Die Porträt-CD "in statu mutandi" mit elf Werken aus den Jahren 1978-93 wird bei Creative Records Luzern veröffentlicht.
Auswahlpreis "Selection" von Swiss Radio International für die Porträt-CD "in statu mutandi".
Weitere Aufführungen u.a. von "Nesut" für Klavier, "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette, vom "Klavierquartett" für Streichtrio und Klavier, von "Drei Stücke für Klavier", von "Stilstudien" für Klavier, vier Gitarren und zwei Schlagzeuger, von "CI-IC" für Flöte und Viola, von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe, von "vocis imago" für Flöte, Klarinette, Schlagzeug, Klavier, Violine und Violoncello, von "Lumière(s)" für Orgel in der Elisabethenkirche in Basel, in der Kirche am Hohenzollernplatz Berlin, an der Universität Bamberg, in Odessa, in Luzern, in Effrektikon, in Baar, in Ziefen, in Genf, in La Chaux-de-Fonds, im Château La Balaine bei Paris, in Cardiff, an den Tagen für Neue Musik in Zürich, am Sonorities-Festival für Neue Musik an der Queens University Belfast und am Festival Lichtung in Tokyo.
Radioausstrahlungen u.a. von "Drei Stücke für Klavier" und "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo (Schweizer Radio DRS 2) und von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe (Schweizer Radio Espace 2) sowie von "in statu mutandi" für Orchester (Niederländisches "Radio Nationale").
1997
Vortrag über das Orchesterstück "in statu mutandi" am musikwissenschaftlichen Seminar der Universität Zürich.
Weitere Aufführungen u.a. von "Gedankenflucht" für Violoncello und Klavier, von "Drei Stücke für Klavier", von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe und von "Lumière(s)" für Orgel in der Elisabethenkirche in Basel, in Frankfurt, an der Hochschule der Künste in Bremen, am Klavierfestival Heilbronn und in der Konzertreihe "Perspektiven" in Heilbronn.
Radioausstrahlungen u.a. von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe (Schweizer Radio Espace 2).
Kulturpolitisches Engagement im Schweizerisches Komponisten-Kollegium im Rahmen des Schweizerischen Tonkünstlervereins.
1998
Einladung als Dozent für einen Meisterkurs für Komposition an das Festival für Neue Musik in Odessa.
Vortrag über eigene Werke am Festival für Neue Musik in Odessa.
Kulturförderpreis des Kantons Basel-Landschaft.
Weitere Aufführungen u.a. von "in statu mutandi" für Orchester (Sinfonietta Basel), von "CI-IC" für Flöte und Viola, von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe und von "Gedankenflucht" für Violoncello und Klavier am Festival "Emergenze" in Rom, am Biuro Festival in Krakau, im Stadttheater Wiesbaden, im Stadtcasino Basel, in der Tonhalle Zürich und in Odessa.
Besprechung und Publikation der beiden Stücke "Eile und Weile" und "Atemwege" für Vokalensemble in der Mai/Juni-Ausgabe der Zeitschrift "Musik & Bildung" in einem Artikel von Dr. Wolfgang Rüdiger.
Radioausstrahlungen u.a. von "in statu mutandi" für Orchester (Schweizer Radio DRS 2).
1999
Uraufführung von "Entropía" für Violoncello solo durch Frank Cox, Violoncello, im Schloß Solitude Stuttgart.
Weitere Aufführungen u.a. von "Drei Stücke für Klavier", von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo, von "CI-IC" für Flöte und Viola, von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Entropía" für Violoncello solo, von "Gedankenflucht" für Violoncello und Klavier, am Festival "MusicEXchange" in Sofia, an der Musikhochschule Piteå (Schweden), im Theater Stichting Logos in Gent (Belgien), in Basel, in Lugano, in Bern, am "Spectrum"-Festival in Kiew, am "Exploration Festival of Contemporary Music" in Cardiff.
Vortrag an der Universität Cardiff über eigene Werke.
Live-Interview beim Fernsehen "Tele Basel".
2000
Einladung als Dozent für Komposition an das internationale Komponisten-Atelier in Bigorio bei Lugano.
Vortrag über eigene Werke in Bigorio.
Weitere Aufführungen u.a. von "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam, von "Drei Stücke für Klavier", von "Entropía" für Violoncello solo und "Lumière(s)" für Orgel in der Elisabethenkirche Basel, in der Wasserkirche in Zürich, in Prag, in Berlin und im British Music Information Centre in London.
Komponistenporträt auf Schweizer Radio DRS 2.
Radioausstrahlungen u.a. von "Souvenirs de lOccitanie" für Klarinette solo, "Atemlinie" für Horn solo und Tamtam, "Entropía" für Cello solo, "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, "Klarinettentrio Metamusik" für drei B-Klarinetten, "Adagio assai" für Streichquartett, "Lumière(s)" für Orgel und "in statu mutandi" für Orchester (Schweizer Radio DRS 2) und "in statu mutandi" für Orchester (Schweizer Radio Rete 2).
2001
Uraufführung von "carpe diem in beschleunigter Zeit" für Streichquartett durch das Arditti-Quartett im Rahmen des Europäischen Musikmonats 2001 und der Gesellschaft für Kammermusik in der Paul Sacher-Halle in Basel. Direktübertragung auf Schweizer Radio TSI 2.
Weitere Aufführungen u.a. von "Quantenströmung" für Flöte, Viola und Harfe, von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette und von "Lumière(s)" für Orgel in der Johanneskirche in Bern, in der Elisabethenkirche Basel, im Concertgebouw Amsterdam, am Autonnale Festival Bergen in Norwegen und am Queensland Biennale Festival of Music in Brisbane.
Radioausstrahlungen u.a. von "Lumière(s)" für Orgel (Schweizer Radio DRS 2).
Vortragsreihe im Rahmen der Volkshochschule Basel an der Musikakademie Basel unter dem Titel "Aufbruch zu neuen Ufern" über "Entwicklungen, Tendenzen und Perspektiven in der zeitgenössischen Musik".
Vortrag "Statistik und Interpretation, mögliche Perspektiven analytischer Deutung" an der Tagung für Musikanalyse in Luzern.
Vortrag zum Thema "Kompositionsunterricht" an der der Musikakademie Basel.
Porträtartikel von Thomas Meyer in der Musikzeitschrift "Dissonanz": "Komponieren als geistige Extremsportart".
2002
Uraufführung von "Die Auflösung der Zeit in Raum" für Saxophon, Klavier und Schlagzeug durch das Ensemble Oggimusica an der Expo 2002 im Ratshaussaal in Murten.
Uraufführung von "Musik für Flöte" durch Riccarda Caflisch im Literaturhaus Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "Die Auflösung der Zeit in Raum" für Saxophon, Klavier und Schlagzeug, von "Entropía" für Violoncello solo, von "Musik für Flöte", von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette und von "Atemlinie" für Horn solo in Basel, in Chiasso, in Zürich, in Grahamstown (Südafrika) und am Festival "Cyklus Komornich Koncert" in Prag.
Radioausstrahlungen u.a. von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette (Radio AVRO, Hilversum) und von der Uraufführung des Streichquartetts "carpe diem in beschleunigter Zeit" (Schweizer Radio DRS 2).
Publikation von "in statu mutandi a work-analysis", in: "New Music and Aesthetics in the 21st Century", Vol. 1: "Polyphony & Complexity", Wolke Verlag, Hofheim, 2002.
Vortragsreihe im Rahmen der Volkshochschule Basel an der Musikakademie Basel zum Thema "Musikalische Zeiterfahrung".
2003
Weitere Aufführungen u.a. von "carpe diem in beschleunigter Zeit" für Streichquartett, von "Musik für Flöte" und von "Drei Stücke für Klavier" in Chur, in Basel und in Lugano.
Zunehmende Tätigkeit als Liedbegleiter. Aufführung von Werken u.a. von Hans Werner Henze, Wolfgang Amadé Mozart und Robert Schumann sowie von Improvisationen.
2004
Uraufführung der Oper "Gantenbein" am Luzerner Theater in Zusammenarbeit mit dem internationalen Festival der Weltmusiktage und dem Luzerner Sinfonieorchester. Fünf weitere Aufführungen.
Uraufführung des Stückes "Salut für D. W." für selbstgebautes Instrumentarium im Großen Saal der Musikakademie Basel mit dem Komponisten als Interpreten.
Weitere Aufführungen u.a. von "Paginetta per pianoforte", von "Adagio" für Klavier und von Drei Liedern auf Texte von Joseph von Eichendorff in Arlesheim und in Lörrach.
Radioausstrahlung des Musiktheaters "Gantenbein" von Schweizer Radio DRS 2 und von Schweizer Radio Espace 2.
Publikation des Aufsatzes "Ein Psychodrama der Seelenspiegelungen" in der Musikzeitschrift "Dissonanz".
Dirigat der Uraufführung des Kammermusikstücks "Motive in Bewegung" von Ursula Seiler.
Als Liedbegleiter Aufführung von Werken u.a. von Heinz Holliger, René Wohlhauser, Franz Schubert, Robert Schumann sowie freie Improvisationen.
2005
Uraufführung der "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein" in der Fassung für Sopran und Klavier durch Christine Simolka, Sopran, und René Wohlhauser, Klavier, in Arlesheim.
Uraufführung von "gelsüraga" für Sopran und Klavier auf einen eigenen lautpoetischen Text durch Christine Simolka, Sopran, und René Wohlhauser, Klavier, in Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "Atemlinie für Horn solo und Tamtam", von Drei Liedern auf Texte von Joseph von Eichendorff, von "Adagio" für Klavier und von der "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein" am Tonkünstlerfest in Kreuzlingen / Konstanz und in Lörrach.
Als Liedbegleiter Aufführung von Werken u.a. von Heinz Holliger, Gustav Mahler, Franz Schubert und Robert Schumann.
Als Sänger Aufführung von Liedern u.a. von Ludwig van Beethoven.
Als Pianist Aufführung von Improvisationen.
2006
Uraufführung von "hang gomeka" für Sopran und Klavier auf einen eigenen lautpoetischen Text durch Christine Simolka, Sopran, und René Wohlhauser, Klavier, in der Geigenbauschule in Brienz.
Weitere Aufführungen u.a. von "Drei Stücke für Klavier", der Eichendorff-Lieder, von "hang gomeka" für für Sopran und Klavier, von "gelsüraga" für Sopran und Klavier und von der "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein" in Bern, Aarau, Lörrach, Brienz, Basel, Venedig, Milano und Rom.
Publikation des Aufsatzes "Ende der Utopien?" in der Musikzeitschrift "Dissonanz".
Als Liedbegleiter Aufführung von Werken u.a. von Heinz Holliger, Gustav Mahler, Franz Schubert, Robert Schumann und Ludwig van Beethoven.
Als Sänger Aufführung von Liedern u.a. von Ludwig van Beethoven.
2007
Uraufführung von "mira schinak" für Sopran, Flöte und Klavier auf einen eigenen lautpoetischen Text durch Christine Simolka, Sopran, Tabea Resin, Flöte und René Wohlhauser, Klavier, in Zürich und in Basel.
Uraufführung von "mikka resna" für Tenor und Gitarre auf einen eigenen lautpoetischen Text durch Hans-Jürg Rickenbacher, Tenor, und Benjamin Bunch, Gitarre, in der Musik-Akademie Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "gelsüraga" für Sopran und Klavier, von "hang gomeka" für für Sopran und Klavier, von "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein", von "Musik für Flöte", von "Drei Stücke für Klavier", von "Entropía" für Violoncello solo und von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette im Jecklin-Forum in Zürich, im Theater Rigiblick in Zürich, in der Musik-Akademie Basel, in der Elisabethenkirche Basel, im Kolpinghaus Basel, in der Gare du Nord in Basel, im Münstersaal in Basel, im Schmiedenhof in Basel, in Arlesheim und in Lörrach.
Konzerte mit strukturellen Improvisationen für Stimme und Klavier mit Christine Simolka, Sopran, und René Wohlhauser, Klavier, in Basel.
Publikation des Artikels "Nur empfinden können sie nicht. Computerunterstütztes Komponieren Erfahrungen aus der Kompositionspraxis" im Kulturteil der Basler Zeitung.
Mit dem Ensemble Polysono (Christine Simolka, Sopran, Tabea Resin, Flöte und René Wohlhauser) Aufführung von Werken von Wolfgang Rihm, Heinz Holliger, Olivier Messiaen, Luciano Berio, Brian Ferneyhough und von eigenen Werken.
Als Liedbegleiter Aufführung von Werken u.a. von Benjamin Britten, Gustav Mahler, Franz Schubert, Andreas Hammerschmidt, Alessandro Stradella und Giovanni Battista Pergolesi.
Als Instrumentalbegleiter Aufführung von Werken u.a. von Wolfgang Amadé Mozart.
Als Sänger Aufführung von Werken u.a. von Pierre de la Rue und Walther von der Vogelweide.
2008
Uraufführung von "Studie über Zustände und Zeitprozesse" für Flöte und Klavier mit Ursula Seiler, Flöte, und René Wohlhauser, Klavier (Ensemble Polysono). Uraufführungstournee in Basel, Bern, Zürich, Luzern, München und Berlin.
Uraufführung von "Srang" für Sopran, Flöte, Klarinette und Violoncello auf einen eigenen lautpoetischen Text mit Christine Simolka, Sopran, Ursula Seiler, Flöte, Igor Kombaratov, Klarinette, und Markus Stolz, Violoncello (Ensemble Polysono). Leitung: René Wohlhauser. Uraufführungstournee in Basel, Bern, Zürich, Luzern, München und Berlin.
Uraufführung von "Streichtrio" durch das "vvv-trio.ch" in Perrefitte bei Moutier und in Biel.
Uraufführung von "Ly-Gue-Tin" für Sopran und Klavier mit Christine Simolka, Sopran, und René Wohlhauser, Klavier, in Basel.
Weitere Aufführungen u.a. von "gelsüraga" für Sopran und Klavier, von "hang gomeka" für Sopran und Klavier, von "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein", von "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, von "Entropía" für Violoncello solo und von "mira schinak" für Sopran, Flöte und Klavier in Basel, Bern, Zürich, Luzern, München und Berlin.
Tournee mit dem eigenen Ensemble Polysono in der Gare du Nord in Basel, im Konservatorium in Bern, im Jecklin-Forum in Zürich, im Marianischen Saal in Luzern, im Gasteig in München und in der Universität der Künste in Berlin. Aufführungen von Werken von Wolfgang Rihm, Heinz Holliger, Brian Ferneyhough, Ursula Seiler und von eigenen Werken.
Schweizer Radio DRS 2 strahlt den Mitschnitt des Polysono-Konzertes vom 13.01.2008 im Konservatorium Bern u.a. mit den Werken "Studie über Zustände und Zeitprozesse" für Flöte und Klavier, "Srang" für Sopran, Flöte, Klarinette und Violoncello auf einen eigenen lautpoetischen Text, "gelsüraga" für Sopran und Klavier, "hang gomeka" für für Sopran und Klavier, "Rachearie" aus der Oper "Gantenbein" für Sopran und Klavier, "Duometrie" für Flöte und Baßklarinette, "Entropía" für Violoncello solo und "mira schinak" für Sopran, Flöte und Klavier aus.
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